Damen 1: Kantersieg gegen den HC Goldach Rorschach

Nach nur einem Tag Pause stand für die Damen 1 bereits das nächste wichtige Spiel gegen den HC Goldach Rorschach 2 an. Das Auswärtsspiel konnte man in einer sehr umkämpften Partie schlussendlich mit 26:32 gewinnen. Wir wussten, dass es heute die gleiche Intensität brauchte, um die Punkte in Stammheim zu behalten.

 Mit einer vollen Bank und vielen Fans wurde das Spiel angepfiffen. Gleich zu Beginn konnten wir einige schnelle Tore erzielen und starteten mit einer 4:1 Führung nach 6 Minuten gut in die Partie. Bianca Harmon brachte manch eine Gegnerin zur Verzweiflung, Parade um Parade und nicht zuletzt dutzende Gegenstosspässe, welche unter anderem von Shana Hartmann souverän verwandelt wurden. Im Angriff tänzelte Jasmine Tobler die Verteidigung chancenlos aus und erzielte etliche Tore. Die Stimmung wurde immer besser und wir waren nicht zu stoppen.

Die Rorschacherinnen versuchten die Verteidigung immer wieder umzustellen, doch wir hatten stets eine Antwort parat. Mit einem Treffer ins Chränzli in der 29. Minute von Natalia Ziomek (welcome back!) gingen wir mit einem Zwischenstand von 20:11 in die Pause.

Der Gegner fand auch nach der Pause nicht das richtige Mittel uns aufzuhalten und das Torfestival ging weiter, von jeder Position wurde eingenetzt. Bianca Harmon entzückte die ganze Halle weiterhin mit Zuckerpässen und Rebecca Tobler entpuppte sich als gar nicht so brav und zeigte nicht nur einmal wie ein «steal» funktioniert. Eigentlich könnte man an dieser Stelle jeden Einzelnen erwähnen, doch das würde zu lange gehen. Ein Lob an die ganze Mannschaft! 😊Für uns war es schon fast ein perfekter Montag, es wurde gemunkelt: «, dass wir heute endlich mal das gezeigt haben, was wir schon immer gekonnt hätten». Die Rorschacherinnen gingen schlussendlich mit einem 44:28 gegen eine starkes Wyland unter.

Mit einem solchen Team macht es Spass und Lust auf mehr!

Am Samstag geht es auswärts gegen den SC Frauenfeld weiter, diese befinden sich zwar am Tabellenende, sind aber keineswegs zu unterschätzen.

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